Ihre Handballkarriere begann sie beim TV Tamm bei den Minis. Dort wurde sie von ihrer Mutter trainiert. In der C-Jugend wechselte sie dann nach Bietigheim, um auf Verbandsebene spielen zu können. Schon in der A-Jugend war sie ein fester Bestandteil im Kader der Frauen 2 in der Württembergliga, wurde dort auch Torschützenkönigin und feierte noch den Aufstieg in die BWOL. Seit 2013 spielt Lena durchgehend in der 3. Liga und ist zudem 2017 noch HVW-Pokalsiegerin geworden.

Mit dem Handballgen musste sie zwangsläufig infiziert werden, denn laut eigener Aussage ist sie seit ihrer Geburt (da im Maxicosi) in der Sporthalle zu finden. Zu ihren unzähligen Trainingseinheiten als Spielerin hat sie auch noch die Zeit gefunden Jugendmannschaften zu trainieren und 3 Jahre als Schiedsrichterin zu fungieren.

„Wir freuen uns sehr das Lena den Weg nach Möglichen gefunden hat. Sie ist eine tolle Handballerin und eine auf ihre Weise sympathisch, verrückte Spielerin, die jeder Mannschaft auf und neben dem Spielfeld gut tut“, sagt Abteilungsleiterin Stephanie Bermanseder, die den Deal eingefädelt hat. Ein Beweggrund für den Wechsel ist unter anderem die familiäre Atmosphäre beim TV Möglingen. Nach 10 Jahren bei der SG BBM Bietigheim, mit einjähriger Unterbrechung, als sie für den TV Großbottwar auf Torejagd ging, war es für die 25 jährige Studentin Zeit einen neuen Schritt zugehen. Ihre Ziele in Möglingen sind klar definiert „ich möchte mich persönlich in das Team und den Verein schnell integrieren, konstante und verlässliche Leistung bringen und insgesamt ruhiger und abgeklärter werden“.

Herzlich willkommen Lena.